Bei Großveranstaltungen bricht das öffentliche Mobilfunknetz regelmäßig unter der Last tausender gleichzeitig aktiver Endgeräte zusammen – genau in dem Moment, in dem eine Sprachalarmierungsanlage am dringendsten funktionieren muss. In einer Terrorlage kommt hinzu, dass Sicherheitsbehörden das Mobilfunknetz im Rahmen der Terrorabwehr gezielt abschalten oder stören können (etwa zur Verhinderung ferngezündeter Sprengsätze) – auch dann muss eine Sprachalarmierungsanlage funktionsfähig bleiben. Eine temporäre Anlage, die zur Ansteuerung auf das öffentliche Netz angewiesen ist, trägt dieses Risiko direkt in die eigene Sicherheitstechnik hinein.
Bei Großveranstaltungen bricht das öffentliche Mobilfunknetz regelmäßig unter der Last tausender gleichzeitig aktiver Endgeräte zusammen – genau in dem Moment, in dem eine Sprachalarmierungsanlage am dringendsten funktionieren muss. In einer Terrorlage kommt hinzu, dass Sicherheitsbehörden das Mobilfunknetz im Rahmen der Terrorabwehr gezielt abschalten oder stören können (etwa zur Verhinderung ferngezündeter Sprengsätze) – auch dann muss eine Sprachalarmierungsanlage funktionsfähig bleiben. Eine temporäre Anlage, die zur Ansteuerung auf das öffentliche Netz angewiesen ist, trägt dieses Risiko direkt in die eigene Sicherheitstechnik hinein.
Drei Ansätze haben sich etabliert: LTE-M-Technik auf separaten, für M2M-Kommunikation reservierten Bändern mit deutlich höherer Ausfallsicherheit als klassisches Mobilfunknetz; lokale Funkvernetzung der einzelnen Lautsprechereinheiten untereinander, sodass die Anlage als geschlossenes System ohne externe Netzabhängigkeit arbeitet; sowie klassische Kabelverbindung für Teilbereiche, in denen ohnehin eine Bühnen- oder Stromtrasse verlegt wird.
Drei Ansätze haben sich etabliert: LTE-M-Technik auf separaten, für M2M-Kommunikation reservierten Bändern mit deutlich höherer Ausfallsicherheit als klassisches Mobilfunknetz; lokale Funkvernetzung der einzelnen Lautsprechereinheiten untereinander, sodass die Anlage als geschlossenes System ohne externe Netzabhängigkeit arbeitet; sowie klassische Kabelverbindung für Teilbereiche, in denen ohnehin eine Bühnen- oder Stromtrasse verlegt wird.
Entscheidend ist, dass die Anlage im Ernstfall unabhängig vom Zustand des öffentlichen Netzes auslösbar bleibt – idealerweise mit einer lokalen Ansteuerungsmöglichkeit direkt vor Ort als Rückfallebene zur Fernsteuerung. Ebenso wichtig: eine ausreichend dimensionierte Batteriepufferung, da Stromausfälle bei Unwetterlagen häufig zeitgleich mit Netzüberlastung auftreten.
Entscheidend ist, dass die Anlage im Ernstfall unabhängig vom Zustand des öffentlichen Netzes auslösbar bleibt – idealerweise mit einer lokalen Ansteuerungsmöglichkeit direkt vor Ort als Rückfallebene zur Fernsteuerung. Ebenso wichtig: eine ausreichend dimensionierte Batteriepufferung, da Stromausfälle bei Unwetterlagen häufig zeitgleich mit Netzüberlastung auftreten.
Netzunabhängige Technik (z. B. LTE-M-basierte Systeme) ist in der Anschaffung tendenziell teurer als eine Anlage, die auf öffentliches WLAN oder Mobilfunk setzt – dieser Mehrpreis relativiert sich jedoch schnell, wenn man die Folgekosten eines Ausfalls im Ernstfall (Haftungsrisiko, Versicherungsauflagen) gegenrechnet. Für einmalige oder saisonale Veranstaltungen ist die Miete einer bereits netzunabhängig ausgelegten Anlage in der Regel wirtschaftlicher als der Aufbau einer eigenen, redundanten Übertragungsinfrastruktur.
Netzunabhängige Technik (z. B. LTE-M-basierte Systeme) ist in der Anschaffung tendenziell teurer als eine Anlage, die auf öffentliches WLAN oder Mobilfunk setzt – dieser Mehrpreis relativiert sich jedoch schnell, wenn man die Folgekosten eines Ausfalls im Ernstfall (Haftungsrisiko, Versicherungsauflagen) gegenrechnet. Für einmalige oder saisonale Veranstaltungen ist die Miete einer bereits netzunabhängig ausgelegten Anlage in der Regel wirtschaftlicher als der Aufbau einer eigenen, redundanten Übertragungsinfrastruktur.
Bei einer Großveranstaltung mit bekannt überlastetem Mobilfunknetz im Innenstadtbereich blieb eine LTE-M-basierte NIKOS-Konfiguration über die gesamte Veranstaltungsdauer durchgehend ansteuerbar, während das öffentliche Netz zeitweise nicht nutzbar war.
Bei einer Großveranstaltung mit bekannt überlastetem Mobilfunknetz im Innenstadtbereich blieb eine LTE-M-basierte NIKOS-Konfiguration über die gesamte Veranstaltungsdauer durchgehend ansteuerbar, während das öffentliche Netz zeitweise nicht nutzbar war.
Wir zeigen, wie sich Ihre Veranstaltung unabhängig vom öffentlichen Mobilfunknetz absichern lässt.
Wir zeigen, wie sich Ihre Veranstaltung unabhängig vom öffentlichen Mobilfunknetz absichern lässt.