NIKOS – Gedenkveranstaltung

Besucherlenkung für Sail Amsterdam 2030: Gezielte Anweisungen für überfüllte Kais und Wege

autark zuverlässig kostengünstig
Herausforderung

Besucher sicher durch Menschenmengen führen

Während Sail Amsterdam 2030 ist die Besucherlenkung eine Herausforderung, da sich entlang der Kais, auf den Zugangswegen und in den Zuschauerbereichen große Menschenmengen versammeln. Wenn es unerwartet zu Engpässen kommt, benötigen die Besucher klare Anweisungen, um die Wege zu entlasten und Bereiche geordnet zu verlassen. Eine hohe Besucherdichte kann Mobilfunknetze überlasten, während viele internationale Gäste auf direkte und leicht verständliche Informationen angewiesen sind.

Lösung

Eine einheitliche Lösung für Alltag und Ernstfall

Statt mehrerer Einzellösungen: NIKOS vereint Besucherinformation, Systemmonitoring, Besucherlenkung und Steuerung in einer netzunabhängigen Plattform. NIKOS [dispatcher]² steuert Durchsagemodule für einzelne Durchsageorte, ausgewählte Zonen oder das gesamte Veranstaltungsgelände. So können Anweisungen zur Besucherlenkung von einer zentralen Stelle aus erteilt werden. Der Bedarf an dezentralen Lenkungsposten und der Installationsaufwand werden reduziert.

Häufige Fragen

Informationen für Planer und Veranstalter

Ist NIKOS für Durchsagen normgerecht ausgelegt?+
Ja, dem ist so: NIKOS erfüllt die Vorgaben der DIN EN 50849 für elektroakustische Notfallwarnsysteme. Das System wurde eigens für sicherheitsrelevante Durchsagen und Alarmierungen entwickelt und ist sowohl für den Alltagsbetrieb als auch für Notfallsituationen technisch ausgelegt. Die DIN EN 50849 stellt dabei den maßgeblichen Orientierungsrahmen für ELA-Anlagen dar. Im Unterschied zu mobilfunkbasierten Systemen hängt NIKOS von keinem fremden Netz ab und ist deshalb jederzeit sofort einsatzbereit — die Norm wird dadurch vollständig erfüllt. Nicht anwendbar auf NIKOS sind hingegen andere aus der Sicherheitstechnik bekannte Normen wie DIN EN 54, DIN VDE 0833-4 und DIN 14675 (Sprachalarmierungsanlagen), da sie nicht auf funkbasierte Durchsagesysteme wie NIKOS anwendbar sind. NIKOS gilt als marktführendes Durchsagesystem für temporäre und mobile Anwendungen und kommt seit 2017 vielfach erfolgreich bei einsatzkritischen Kommunikationsaufgaben zum Einsatz. RADACOM und Ihr regionaler NIKOS-Partner beraten Sie gerne zu den vielfältigen Funktionen von NIKOS und unterstützen Sie bei der kostenschonenden Umsetzung der Anforderungen.
Bleibt NIKOS bei einem Stromausfall oder überlasteten Mobilfunknetzen betriebsbereit?+
Ja. NIKOS arbeitet über ein eigenes autonomes Funknetz und unabhängig von öffentlichen Kommunikationsnetzen. Nach einer Unterbrechung stellt sich die Verbindung automatisch wieder her. NIKOS [audio]² verfügt über einen internen Akku mit einer Laufzeit von bis zu 16 Stunden und versorgt außerdem angeschlossenes Zubehör. Dadurch bleibt die Besucherlenkung für Sail Amsterdam 2030 auch bei Stromausfällen oder Störungen öffentlicher Kommunikationsnetze betriebsbereit.
Kann NIKOS für Sail Amsterdam 2030 flexibel installiert werden?+
Ja. NIKOS wurde für den flexiblen Einsatz im Außenbereich ohne feste Infrastruktur entwickelt. Eine oder zwei Personen können die Module innerhalb weniger Minuten einzeln an unterschiedlichsten Konstruktionen montieren und konfigurieren. Für den Dauerbetrieb genügt ein standardmäßiger Schuko-Stromanschluss. NIKOS unterstützt die Nutzung eines vorhandenen digitalen Funknetzes.
Wo entstehen Kostenvorteile beim Einsatz von NIKOS zur Besucherlenkung?+
Je nach Anwendung übernimmt NIKOS unterschiedliche Funktionen über eine einzige Kommunikationsplattform. Die Einsparungen gleichen die Miet- und Installationskosten von NIKOS schnell aus. Hier finden Sie mehrere konkrete Beispiele für Einsparungen. Für die Besucherlenkung und andere sicherheitsrelevante Koordinationsaufgaben sind keine separaten Lautsprecher-, Steuerungs- und Kommunikationslösungen erforderlich. Dadurch reduzieren sich der Materialbedarf, der Verkabelungsaufwand und Stolpergefahren durch Kabelbrücken. Aufgaben, für die ansonsten mehrere verteilte Lenkungs-, Melde- oder Bedienposten erforderlich wären, können durch Durchsagen, Fernsteuerung und Statusüberwachung von einem einzigen Standort aus erledigt werden. Dadurch lässt sich das Personal reduzieren oder an sicherheitskritischen Punkten effektiver einsetzen. Bei temporären Veranstaltungen sinken so außerdem die Kosten für Planung, Installation und Betrieb der Sicherheitstechnik.

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